BGS Hardenberg-Pötter e.V. Minigolf aus Leidenschaft .....
BGS Hardenberg-Pötter e.V.Minigolf aus Leidenschaft .....

Interview mit Karin Exner

(BGS) Hallo Karin,

Du bist amtierende westdeutsche Meisterin bei den Jungseniorinnen. Nun findet in gut 10 Tagen die WDM in Hardenberg statt. Fühlst Du Dich für die Titelverteidigung gerüstet ??

 

(KE) Die Frage kommt etwas zu früh, da aufgrund des heißen Wetters in letzter Zeit ein Training, wie ich es mir vorstelle, noch nicht möglich war. Das Bahnentraining hat schon sehr geschlaucht, so dass die bis jetzt von mir gespielten Runden erstens zu wenig waren und zweitens ziemlich schlecht. Aber es ist ja noch ein wenig Zeit, die Fehler auszumerzen.

 

(BGS)Wer wird wohl noch zum Favoritenkreis Deiner Kategorie zählen ??

 

(KE) Hilde Hoefig, Martina Wehner, Anita Stamm, Marion Mombauer, um nur einige zu nennen. Ich weiß auch gar nicht, wer sonst noch mitspielt. Oder Angela Morgenstern als Heimspielerin, wenn sie denn dabei ist? Eine echte Favoritin gibt es m. E. nicht.

Jede kann gewinnen, es kommt auf die Tagesform an und wer die besten Nerven hat.

(BGS) Unser Verein, der BGS Hardenberg-Pötter, feiert sein 50 jähriges Bestehen und zeitgleich Minigolf Binder auch sein 50 jähriges Jubiläum, welche Erinnerungen verbindest Du mit unserer Anlage am Hardenberger Schloss ??

 

(KE) Da ich ursprünglich von der Abt. 1 komme, habe ich erst sehr spät in meinem Minigolferleben Miniaturgolfanlagen überhaupt gesehen geschweige denn gespielt. Da Hardenberg am nächsten an unserem Zuhause liegt, war es dann – auch bedingt durch meinen Mann – die erste Anlage, die ich mal besucht habe. Ich habe aber bis heute erst drei Turniere hier gespielt. Also sind die Erinnerungen nicht so zahlreich.

 

(BGS) Welche Bahn ist für Dich die anspruchsvollste auf der Anlage und warum ?

 

(KE) Das ist nicht nur eine, da sehr viele Bahnen einen ziemlich starken Zug haben wie die Stäbe, der Mittelhügel, der Töter, die Niere, das Rohr, was meiner bevorzugten Spielweise (Ball in die Mitte legen und gerade spielen), nicht so sehr entgegen kommt. Und durch die Züge ist dann an diesen Bahnen auch das Tempo extrem wichtig, damit man sein Ziel erreicht. Hinzu kommt dann die Schleife, die extrem temperaturabhängig ist.

 

(BGS) Wie bist Du zum Minigolfsport gekommen und was macht diesen Sport für Dich so interessant ???

 

(KE) Durch meinen ersten Ehemann Guido Pohlig. Als Kind habe ich so gut wie jedes Wochenende mit meiner Mutter Minigolfplätze bevorzugt in Duisburg-Rheinhausen, Mülheim und Essen besucht, wobei ich mich aber überhaupt nicht erinnern kann, jemals Vereinsspieler gesehen zu haben. Umso überraschter war ich dann, als mir Guido damals erzählte, er spiele Minigolf im Verein. Erst habe ich gelacht, um dann 1990 auch mit „professionellem“ Minigolf zu beginnen.

Interessant ist Minigolf für mich deshalb, weil ich immer die Herausforderung suche, das praktizierte Bahnentraining in eine nahezu perfekte Runde umzuwandeln, d. h. das Trainierte erfolgreich in den Runden umzusetzen!

 

 

Wir bedanken uns bei Dir für das tolle Interview !!

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