BGS Hardenberg-Pötter e.V. Minigolf aus Leidenschaft .....
BGS Hardenberg-Pötter e.V.Minigolf aus Leidenschaft .....

News 2010

12.10.2010 - BL 2. Spieltag: Viel Schlag und gut Spaß

(WE) Wenn sich eine Gruppe von Menschen Mitte Oktober im Dunkel des Morgens zusammenrottet, ist der gemeine Ortsbewohner geneigt vorsichtshalber die Polizei zu informieren, nach dem Rechten zu sehen. Anders stellte sich die Sache vergangenen Sonntag in der Früh ab ca. 6.45 Uhr im Sportzentrum Wiesenweg in Schriesheim dar. Dort trafen sich die Minigolfbundesligisten zum 2. Spieltag der Spielzeit 10/11 auf der Filzgolfanlage. Wer sich an den Spieltag der Saison 08/09 erinnerte, dem musste es zwangsläufig beim Blick auf den aktuellen Spielplan etwas mulmig werden. Den seinerzeitigen Zustand mit „robust“ zu umschreiben bedarf schon einer gehörigen Portion Abstraktionsvermögen. Bahnen wie Briefkasten, Vorbeischmiss, Brückchen und Örkel ließen kaum kontrolliertes Spiel zu. Und es waren ja nunmehr auch noch zwei weitere Jahre ins Land gezogen. Aber alle Sorgen waren unbegründet. Bereits zum Freundschaftsturnier, zu dem Hardenberg mit insgesamt 4 Spielern antrat, präsentierte sich die Anlage in sehr gutem Zustand. Das sollte sich später auch in den Zahlen widerspiegeln. Bereits in den Trainingsrunden zeigte sich rasch, <30 war Pflicht. Einzig die Frage, wie tief unter Wettkampfbedingungen gespielt würde, konnte sich naturgemäß erst sonntags zeigen. Zu oft schon offenbarte der grüne Belag den Protagonisten sehr deutlich den Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Speziell Arheilgen, dass in Wien die deutschen Farben hoch hielt kann ein Lied davon singen. Nichts desto trotz wollte vermutlich diese junge und aufstrebende Mannschaft von den neu gewonnen Erfahrungen profitieren.
 

Startschuss 8:00 Uhr! Mittlerweile auch hell, blieben die Temperaturen zu Turnierbeginn doch empfindlich kühl (9°C). Gut wer sich da bereits ausreichend warm geschlagen hatte und über ausreichend Equipment verfügte. Superpippo (Timo Greiffendorf) hatte da offensichtlich ein gutes Näschen und startete mit einer wohlig warmen 28. Der Rest der Runde ist schnell erzählt. Schaut man auf die Resultate spielte Team Hardenberg unaufgeregt sein Pensum herunter und lag mit 175 Schlägen knapp vor dem Überraschungszweiten aus Bochum und 17-20 Schlägen vor dem Rest des Feldes. Aber so ganz unaufgeregt ist es eben nicht, beim Blick auf die einzelnen Scorekarten. Dort ließen sich sage und schreibe 15 Fehler finden. Viel zu viele auf einer solchen Anlage mit der Vorbereitung. Eine Runde später hatte sich das mit den Fehlern dann aber auch erledigt. Kurzerhand packte die Company noch einen drauf und produzierte 16 teils hanebüchende Fehler. Da war sie wieder, die eigene Realität für das „grüne Zeuchs“, mit dem sich der gutbürgerliche Deutsche bestenfalls den Hobbykeller auslegt. Dennoch war nun klar, Bochum will die 8 Punkte plus x. Nachdem in der ersten Runde bereits neben 3 soliden Runden drei Toprunden, u.a. 25 durch Ivan Macho, herausgespielt wurden, standen in Runde 2 wieder ordentliche 188 zu Buche. Das reichte, die Gegner auf Distanz zu halten. Hardenberg musste erkennen, irgendwann gehen die Bahnen aus, die Fehlervielzahl zu kompensieren: 2. Runde 181. Der Kampf um die Plätze 3-6 brachte keine nennenswerten Veränderungen.

In Runde 3 ging es dann weiter mit dem Pilze...ähh... Fehlersuchen der Jungs vom Schloss. Und siehe da, es geht auch mit weniger Fehlern und viel besserem Gesamtergebnis. Lediglich 7 Fehler standen zu Buche, bis... ja bis.... Machen wir es kurz, Harald Erlbruch empfand, es waren zu wenige: Fehler als auch Schläge. Und als seine nach 18 gespielten Bahnen gesammelten 4 Fehler, bei gespielter 35 noch nicht genug erschienen, entschied er sich einige kosmetische Veränderungen mittels „Kugelschreiberdruckunterschrift“ am Protokoll zu vollziehen. Dies brachte dann den vollkommen berechtigten Zusatzpunkt, der sich über die Gesellschaft eines weiteren (V+2 statt E+1) nicht hätte beschweren dürfen. Der umsichtige Schiedsrichter Rainer Ritschel entschied sich für die „mildere“ Variante, da der Riss im Protokoll mittels Klarsichtklebeband einfach geflickt werden konnte. Gesamtergebnis der 3. Runde: 178. Nunmehr 15 Schläge vor Bochum. Jetzt war sicher: Der 10er geht an Hardenberg, zu konstant dies Teamleistung. Nach dieser Runde war aber auch klar, auf den verbleibenden Plätzen ist nichts klar! Lediglich 11 Schläge zwischen 6 Punkten und 0. Das musste spannend werden. Und Niendorf, ohnehin schon das Verfolgerfeld anführend, legt los wie die Feuerwehr. Benjamin Güth bringt die Hamburger Truppe mit seiner 26 gut ins Rennen. Mainz und Arheilgen kontern mit 28 und 29. Allein Brechten fällt mit der 33 ab, kann im Verlauf der letzten Runde auch nicht mehr entscheidend kontern und muss den Rückweg nach NRW ohne Punkte antreten. Als Kris Stille mit einer 38 entscheidend Boden verliert schrumpft der Vorsprung auf Mainz und Arheilgen. Doch auch weitere Fehlschläge Martin Stöckles an der letzten Bahn (3x ans Brett) können den verdienten 6er nicht mehr verhindern. Als folgenschwerer sollten sich 2 Fehlschläge an Bahn 18 von Achim Braungart-Zink erweisen; genau diese beiden fehlten am Schluss zu Platz 4, den sich Mainz dank furioser Abschlussrunde (173) sicherte. Ganz vorne spulten Bochum und Hardenberg ihr Pensum ab. Und mit überschaubaren 8 Fehlern schaffte es die Company ebenfalls auf 173.

In Summe ist die Company da, wo sie nach zwei Spieltagen stehen wollte: Platz 1 mit 20 Punkten! Kann man sich zwar nicht unter den Weihnachtsbaum legen, sieht aber trotzdem schön aus!

Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch!

Reisinger Bälle von der Company gespielt:
RitterSport: Cup Monster 1 + 2, Fun 4 kids
Flipper: Bremen
Briefkasten: C0, 92/2, Mönchengladbach
Passage: Sem, C0
Absatz: Tantogarden by R.
Brücke: EC Vaduz
Optische: Glasstein
Örkel: C4, C6, Perlmutt

24.09.2010 - Und wieder rollt der Ball

(WE) Zum Auftakt der Saison 2010/11 trafen sich am vergangenen Wochenende die Bundesliagteams in Bochum. Die im Mai des Jahres neu errichtete Betonanlage konnte naturgemäß noch nicht bis auf den letzten Zentimeter ausgereizt sein. Zu kurz war der Zeitraum zwischen Erstellung und Austragung des Spieltages. Nichts desto trotz lag bereits ein gutes Datenfundament bezüglich Varianten sowie Ballmaterial vor - schließlich ist der BMC nicht irgendwer. Immerhin glänzte das Team bereits in der Vergangenheit durch tolle Auftritte und die ein oder andere tricky Spur.

Team Hardenberg ließ es sich einmal mehr nicht nehmen auf eine gute Vorbereitung Wert zu legen. Die beiden Wochenenden vor Spieltag war das Gros der Company vor Ort und ergänzte die bisherigen Erkenntnisse um neue Spuren und/oder weiteren Feinschliff. Verhältnismäßig rasch wurde klar, dass die 3 Wochen zuvor gezeigten Leistungen im DMV-Pokalspiel BMC-Brechten gut, aber sicher nicht das Ende des Leistungsspektrums waren. Trotz des teilweise bedauernswerten Zustandes einzelner Bahnen war tiefgrün Pflicht. Bereits im Training wurden Mannschaftsrunden <25,0 erzielt. Wie weit ein solches Resultat sich im Turnier bewahrheiten würde war zu diesem Zeitpunkt noch unklar; zumal auch der Spread zu anderen Runden mit lediglich 27,0 doch erheblich ausfiel. Sicher war nur, alles größer 30 erschien völlig undenkbar, selbst mit schlimmsten Fehlleistungen.

Zu Saisonbeginn galt es trotz bester Vorbereitung ein Manko hinnehmen zu müssen. Mit dem etatmäßigen Startspieler Timo (Pippo) Greiffendorf fehlte gleich das erste Glied der Kette. Die Position übernahm Routinier Ludwig. Wie wichtig er ist, sollte sich rasch im Verlauf des Turniers zeigen.

Sonntag früh zeigte sich Bochum von seiner tristen, aber zum Glück trockenen Seite. Auch die Tagesaussichten bescherten nässefreies, wenngleich kühles Wettkampfwetter. Es konnte also endlich wieder losgehen.

Ludwig startete genau so wie es sich ein jeder Spieler wünscht, wenn er bereits nach 4 Bahnen weit über Betriebstemperatur liegen möchte. Ordentlicher Schlag an Bahn 1, vorbei. Perfekter Schlag Bahn 2, vorbei. Bahn 3 verpennt, Zwass. Und nach so was wird dann auch eine eigentlich einfache 4 zum Nadelöhr; es folgte ein 3er. Aber Ludwig wäre nicht Betonbärchen, hätte er nicht noch ein paar Überraschungen auf Lager. Hart arbeitend kämpfte er sich in den Wettbewerb und befand sich auf „Kurs grün“, um sich mit einer „Auszeit“ an der 15 doch noch auf 31 zu wurschteln. Auch Mike Mann erwischte einen denkbar schlechten Start. Nach einem 4er auf der 17 standen 32 Schläge auf dem Protokoll. Die Positionen 3-6 konnten mit Ausnahme von Koziol (26) bei 109 Schlägen nicht wirklich Akzente setzen.

Kurzum: Letzter nach Runde eins. Lediglich der Abstand zu den zu diesem Zeitpunkt führenden Teams (Mainz und Niendorf) blieb mit 8 Schlägen im Rahmen. Irgendwie erinnerte das Gesamtszenario ein wenig an Leipzig anno 2008. Gut trainiert, ungemütliches Wetter, extrem schwacher Auftritt,.... Als Hardenberger ist es aber schön zu wissen, dass wie an der Börse ähnlich wirkende Szenarien zu ganz unterschiedliche Ergebnissen führen können. Und plötzlich war Hardenberg „extrem bullish“.

Auch wenn Ludwig wieder mäßig in die Runde startete, so legte er doch mit 27 den Grundstein für eine spektakuläre 150er Runde der Company. Mike Mann entschied sich sein Resultat einfach zu „wenden“ (23) und der Rest des Teams spielte routiniert aus einem Guss bis auf Rang 1 nach vorne! Niendorf (trat ohne Balzer an) rutsche zwischenzeitlich auf Rang 5 ab, konnte diesen im Turnierverlauf aber auch nicht halten und wurde schlussletztlich Tagessechster. Überraschend zu diesem Zeitpunkt sicher, dass sich Brechten im Zwischenklassement auf dem letzten Platz wiederfand. Hatte diese Mannschaft neben Bochum und Hardenberg doch am meisten im Vorfeld investiert. Auf den Plätzen 2-4 fanden sich Mainz, Bochum und Arheilgen.

Runde 3 verlief .... im wahrsten Sinne des Wortes, sie verlief irgendwie. Mainz und Hardenberg spielten unspektakulär, solide ihren Stiefel herunter und bauten den Vorsprung auf Rang 3 soweit aus, dass es im 4. Durchgang lediglich um die Frage ging, welches der beiden Teams wird siegen. Und dennoch rüttelten drei Paukenschläge die Stadtparkidylle auf:

Brechten knallte eine 158 raus und war nunmehr plötzlich Dritter.

Rainer Hess erwischte vermutlich eine der schlimmsten Runden seiner Minigolferkarriere, spielte indiskutable 35 und die Bochumer Jungs erlebten die Assarmut des Turniers, was sich in der tagesschwächsten Runde (175) und fortan Platz 5 niederschlug!

Trotz alledem war der Kampf um die Plätze 3-6 offen wie selten. Lediglich 11 Schläge trennten die Teams. Es könnte sich für diese Mannschaften also mit „der einen Toprunde“ gut ausgehen 6 Punkte einzufahren. Ebenso war es aber auch möglich bei ein, zwei Schwächen plötzlich mit leeren Händen da zu stehen.

Hardenberg eröffnete Durchgang 4 mit (lediglich) 5 Schlägen Vorsprung auf Mainz. Und irgendwie wollte sich die Leichtigkeit nicht einstellen. Wieder starteten die Jungs vom Schloss mühsam. Zum einen waren die Schläge teils nicht präzise genug, teils wollten die Bälle scheinbar nicht so recht wie die Spieler. Nach den ersten 3 Spielern standen schwache 86 auf der Anzeigetafel. Mainz ergriff die Gunst und glich aus! Als nun auch noch Walter Erlbruch an der 16 rechts touchierte und der Ball unmittelbar hinter dem Hindernis liegen blieb, drohte der unnötige Verlust zweier Punkte direkt am ersten Spieltag. Was wohl in Lucas Scholz' Kopf vorging als er den 3er von Erlbruch mit einem 3er konterte, weil er gar gänzlich vor das Hindernis schlug? Erinnerungen ans Erstrunden-Aus auf der DM in Wallenhorst. Auch hier kam Erlbruch nur deshalb weiter, weil dem Youngster die Nerven versagten und er am entscheidenden Loch nicht durch Bahn 15 kam. Sei dem wie es sei: Hardenberg sagte danke. Nachdem sich der alte Mann schließlich noch in Bahn 17 und 18 schleppte, nahm er Scholz einen Schlag ab. Die verbliebenen Spieler Geist und Harald Erlbruch ließen einmal mehr nichts mehr anbrennen und so konnte sich letzterer sogar den Luxus gönnen und Bahn 17 defensiv zu spielen. Am Ende stand ein alles in allem verdienter (Arbeits)Tagessieg vor den wiedererstarkten Mainzern zu buche.

Im spannenden Schlusskampf um die verbliebenen Plätze, aus dem sich die Teams Arheilgen und Niendorf (zu) früh verabschiedeten, um noch entscheidend eingreifen zu können, war Bochum zwischenzeitlich an Brechten vorbeigezogen. Doch die letzten 3 Spieler brachten die Junkermänner mit der Winzigkeit von einem Schlag vor Bochum ins Ziel. Dass Dörner im entscheidenden Moment mit der 17er-Rotation links streift und diagonal rechst in den Kreis einspielend ein Glückass par exelence produziert, ist aus bochumer Sicht besonders bitter, kostete es doch einen vielleicht noch ganz wichtigen Zähler in der Saisonwertung.

Während Minigolfdeutschland in der kommenden Woche den Arheilger Herren beim EC in Wien die Daumen drückt, wird sich der Rest der Liga auf den kommenden Spieltag in Schriesheim vorbereiten. Und die Company freut sich auf die Rückkehr des Hinkepunks!

Reisinger Bälle von der Company gespielt:

Bahn 4: Tantogardens und R18
Bahn 5: Europameister Harald Erlbruch 2008
Bahn 11: V2
Bahn 12: Bo, Bo1, Bo2
Bahn 15: Cupmonster 2
Bahn 18: Caddy M

29.04.2010 - Außer Spesen nüschd gewesen!

(UL) Der Start ins neue Jahr begann für die erste Liga mit dem 3. Spieltag in Bensheim-Auerbach auf Beton. Die Anlage war damit bereits zum dritten Mal Austragungsort eines Bundesliga- spieltags – für die meisten Aktiven damit bekanntes Terrain. Vor Ort hat sich einiges getan: Rund um das Beton-System ist eine Miniaturgolf-Anlage entstanden, die dann auch öffentlichkeitswirksam am Freitag eröffnet wurde. Einige raue Bahnen sind zudem nochmals geschliffen worden: Bahn 1, 15 und 17 wurden dadurch nochmals schneller und assträchtiger.

Eins war klar! Für den Rekordmeister würde dieser Spieltag kein Selbstläufer werden. Die Spielvarianten vor Ort sind dermaßen einfach und teils anspruchslos, dass jeder mit etwas Training in der Lage ist, grüne Runden bis tief hinab in den 23er Bereich zu spielen. Wer hier gewinnen wollte brauchte auch das nötige Quäntchen Glück. Zudem hatten mit Arheilgen und Mainz zwei Mannschaften „Heimspiel“-Bonus - die bis dato haltlos und desorientiert wirkende Truppe vom Main zusätzlich mit Roman Kobisch wieder einen echten Head am Start.

Allerdings begann Hardenberg den Spieltag furios mit einem 153er Teamergebnis und setzte sich gleich an die Spitze. Nach 160 Schlägen im zweiten Durchgang lag man immerhin 5 Schläge vor den Mainzern. Die restliche Konkurrenz bereits deutlicher zurück. In Runde 3 dann die negative Wende: 170 Schläge - ein für die Anlage miserables Ergebnis - gaben den Mainzern die Chance knapp vorbeizuziehen und ließen den Vorsprung auch auf Arheilgen deutlich schrumpfen. Zu diesem Zeitpunkt abgeschlagen auf dem letzten Platz: Die Aufsteiger aus Berlin, die scheinbar mehr mit sich selbst als mit dem Parcours zu kämpfen hatten und für die jetzt doch der Abstiegskampf beginnt. Im Finaldurchgang konnten sich noch 4 Mannschaften Hoffnung auf den Tagessieg machen. Wirklich gut spielte aber nur das Team aus Arheilgen mit zwei 24er Passen und einem 161 Durchgang konnte die Mannschaft mit Mainz gleichziehen. Der Hardenberger Schlussspieler Harald Erlbruch hatte den Sieg drei Bahnen vor Schluss trotzdem noch in den Händen: Drei Asse hätten zum Sieg gereicht. Als aber nach der einer 2 an der 16 auch der schnell organisierte Ersatzball für die 17 – das Original war abhanden gekommen – unglücklich knapp überlief, reichte es für die Velberter nur zu einem undankbaren 3. Platz. Zwar konnte damit der Tabellenvorsprung sogar um einen Punkt ausgebaut werden – am Ende blieben es leichfertig verschenkte Punkte im Kampf um die diesjährige Meisterschaft.


(Un)sportlich:

Die Toilettenanlage ist nach wie vor öffentlich und war am Spieltag unbenutzbar. Ein herzlicher Dank an das anliegende Hotel für die freundliche Erlaubnis deren Möglichkeiten zu nutzen.

Nach langem hin und her gab es für diesen Spieltag zum ersten Mal die selbstklebenden Startnummern. Nach Aussage von Anja Richter im Jugendbereich mehrfach ohne Beanstandungen eingesetzt. Schauen wir doch mal, ob wer im DMV den betroffenen Aktiven für total zerstörte Trainingsanzüge Ersatz leistet – Eine Frechheit!

Aus welchen Gründen auch immer: Auch die neue Abt.2 Anlage war am Spieltag für das Publikum gesperrt. Danke für ein Spiel ohne nervtötende Lärmkulisse und entspannten Platz zum zuschauen.

Restaurant-Empfehlung: DIE SCHEUNE
Spannend komponierte regionale Küche, schmackhafte Weine und eine schöne Auswahl an Destillaten.


Reisinger Bälle von der Company gespielt:

Bahn 5: Errbach-Prototyp
Bahn 7: Kempten
Bahn 8: H4

++++ Aktuell ++++

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